Lara Jones, Piano

Geboren 1978 in Südafrika, englisch- irischer Herkunft, war Lara Jones die letzte Schülerin von Ethel Kerkin, eine der besten und bekanntesten Lehrer in Südafrika.

Nach deren Tod 1991 studierte Lara Jones auf Wunsch der Lehrerin bei dem englischen Dirigenten David Tidboald weiter. Er selbst war Schüler von Leopold Godowsky, Maria-Therese Schmucker und dem Liszt-Schüler Martin Krause.


Mit elf Jahren gab Lara Jones schon Ihr erstes Debüt mit dem Natal Philharmonic Orchestra in Durban (Südafrika). Sie spielte Alec Rowley’s Miniature Klavierkonzert. Damit war sie die jüngste Solopianistin von Südafrika.

1992, 14 Jahre alt, wurde sie als Solistin für das Klavierkonzert von Howard Ferguson engagiert. Ein Jahr später für das Konzert Nr. 9 in Es-Dur, Kv. 271, von Wolfgang Amadeus Mozart mit dem Cape Town Symphony Orchestra. Das Konzert wurde live im Radio übertragen. Seit dem wird sie regelmäßig als Solistin eingeladen: das Klavierkonzert in d-moll und das in C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart und Robert Schumann’s Introduction und Allegro appassionata op. 92 gehören zu ihrem Repertoire. 1997 spielte Lara Jones mit dem Natal Philharmonic Orchestra das 1. Klavierkonzert von Frederic Chopin, 1998 das Zweite. Mit dem Cape Town Symphony Orchestra nahm sie im Juli 1999 am Mozart Festival teil.
Im September 2000 war sie mit Maurice Ravels G-Dur Klavierkonzert zu hören. Neben Orchester- konzerten gibt sie Klavierabende, die auch live im Radio übertragen werden.

1999 bis 2003 studierte Lara Jones an der Musikhochschule Köln bei Frau Prof. Roswitha Gediga-Glombitza. Sie bestand dort die Diplomprüfung mit der Note 98 %. Seit Januar 2004 ist sie in der Konzertklasse von Prof. Gediga. Im Februar und März bestritt sie zusammen mit Reiner Schneider-Waterberg sechs Liederabende in Namibia und Südafrika.


Bemerkung:
Sie hören eine synthetisch erstellte Klavierbegleitung, nicht eine Aufnahme von Lara Jones!
Remark:
You are listening to a synthetic rendering of piano music, not to a recording of Lara Jones!